Nach der Geburt ihres Kindes ist die französische Kulturjournalistin Clémentine Goldszal fassungslos: Wieso wissen wir so wenig über den Zustand, mit dem alles beginnt, in dem wir alle uns einst befanden und von dem doch niemand berichten kann? Monatelang beobachtet sie die Frühchen in einem Pariser Kinderkrankenhaus, befragt Expert:innen, begleitet Familien, gräbt sich durch die Kulturgeschichte. Dieses Buch stellt die unerlässlichen existenziellen und ethischen Fragen, die am Anfang des Lebens stehen.


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