Carlotta lebt in einer Welt ohne Gesichter. Diese verschwimmen einfach vor ihren Augen, stehen niemals still, als rühre einer mit einem Löffel darin herum. Das Gesicht ihrer Mutter, ihr eigenes Gesicht – nie hat sie diese gesehen. Und so schaut sie anders auf die Menschen. Sie schaut in ihr Inneres. Und sieht, dass viele Menschen sie nicht verstehen.
Der preisgekrönte Journalist begleitet Carlotta in ihrem Alltag, in der Natur, in ihrem Atelier, in ihrer eigenen Welt. Er zeichnet ein berührendes Porträt einer starken, liebenswerten, hochintelligenten und eigenwilligen Frau.


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